Sonntag, 31. Mai 2009

Was esse ich da eigentlich? Teil 3


Kleiner Nachtrag zu gestern: Was ich, in der Annahme es seien Algen, auf dem Markt gekauft habe und nun schon zweimal mit großem Genuss als Verfeinerung meines Reises gegessen habe, hat sich gerade bei genauerer Betrachtung als Mini-Garnelen herasudgestellt. Nun - die japanische Küche steckt eben voller Überraschungen!

Samstag, 30. Mai 2009

Überfischt

Fischmarkt? Ja, klar das kennt man. Hat bestimmt jeder schonmal im Urlaub irgendwo gesehen. Ein Halle mit vielen Ständen halt, kaufende Einheimische halten sich mit fotografierenden Touristen die Waage.
Aber halt: In Tokio ist alles anders! Zunächst skaliert die Größe des Fischmaktes scheinbar mit der Größe der Metropole. Folglich ist der hiesige Tsukiji-Fischmarkt der größte der Welt, und nimmt eigentlich ein ganzes Stadtviertel ein. Ein Gemüsegroßmarkt schließt sich gleich an. Und unzählige kleine Geschäfte für alles, was man sonst noch Essen kann.
Um das alles zu erkunden, habe ich mich vergangenen Samstag mit Junji früh um sieben verabretet. Zu dieser Zeit sind zwar die großen Thunfischauktionen bereits gelaufen, aber der Verkauf an den Ständen, wo sich Restaurantbesitzer und Händler eindecken, ist noch im vollen Gange. Alleine von den riesigen Thunfischen kommen hier täglich 400 Stück frisch und 2000 Stück gefrohren unter den Hammer. Im geschäftigen Getümmel des Marktes steht man als Staunender automatisch im Weg und muss aufpassen, um nicht von einem der vielen Vehikel umgefahren zu werden.
Fisch kann man hier in allen erdenklichen Formen kaufen. Die Frische der Ware ist natürlich für den zum Rohverzehr bestimmten Fisch am wichtigsten - die angebotenen Filetstücken sind einfach großartig und wirklich preiswert (ca. 80 Cent für 100g). Dann gibt es aufgekappten Fisch, der zwei Tage luftgetrocknet ist und zum Grillen oder Braten gedacht ist (Hiraki). Außerdem gibt es dünnste Späne völlig ausgetrockneten Fisches, die als Suppen- oder Reiszutat gedacht ist. Mit all dem habe ich mich dank Junjis fachkundiger Beratung eingedeckt und werde es nun nach und nach ausprobieren. Doch der Begriff Fischmarkt greift eigentlich viel zu kurz. Es gibt zudem unzählige Sorten Muscheln, Scheerentiere, Schrimps (teilweise auch schon zu Eiweispaste verarbeitet oder ebenfalls getrocknet), Algen, Seetang und maches, was man nicht so ohne weiteres identifizieren kann.
Jedenfalls war das sicher nicht mein letzter Besuch auf diesem Markt, denn es gibt noch viel zu entdecken und zu probieren.


Auf mehrern kleinen Straßen, die die Hallen durchziehen wir mit allem, was fährt, die Ware an- und abtransportiert.


Hier wird Thunfisch mit schwerem Gerät zu Leibe gerückt.


Die Vielfalt lässt sich unmöglich in ein paar wenigen Bildern zeigen. Hier mal ein paar Krebse.

Freitag, 29. Mai 2009

おたんじょうびおめでと (Alles Gute zum Geburtstag)

Bereits gestern Abend warf mein Geburtstag seinen Schatten voraus, denn ich hatte mir ehrgeizig vorgenommen, in der Arbeitsgruppe ein selbstgefertigtes Backwerk auszugeben. Bei der Umsetzung dieses Vorhabens war meine mangelnde Backerfahrung noch das kleinste Hindernis. Zunächst wurden die Möglichkeiten stark eingeschränkt, weil in meinem Appartment statt ein Ofen nur eine Art horizontaler Toaster zu finden ist, dessen Heizstärke sich zudem nicht regulieren lässt. Weiterhin ist Selbst-Backen in Japan wohl eher ein ausgefallenes Hobby, was sich vor allem im entsprechend eingeschränkten Angebot im Supermakt widerspiegelt. Und selbst wenn die nötigen Produkte dort im Regal stehen, ist noch lange nicht garantiert, dass ich sie ob der japanischen Beschriftung auch als solche erkenne.
Aber irgendwie habe ich alle diese Hindernisse überwunden und den denkbar einfachsten Teig zu einer verzehrbaren Konsistenz gebracht. Da platzbedingt sowieso vier Durchläufe nötig waren, habe ich auch aus dieser Not eine Tugend gemacht und die Anfangsbuchstaben unserer Arbeitsgruppe (Condensed Matter Theory Laboratory - CMTL) produziert:

Meine Gruppe hats natürlich sehr gefreut, der Kuchen war heute das Geprächsthema. Hier übrigens mal ein Bild von den lieben Kollegen:

Dienstag, 26. Mai 2009

Sport oder Mord?

Diese Frage bekommt hier in Japan eine ganz neue Bedeutung. Ich lief neulich abends eine Nebenstraße entlang und vernahm plötzlich sehr laute Schreie. Als ich deren Urheber jedoch in einer Barake lokalisierte, und zwar in aufwändigen schwarz-roten Kapfanzügen gekleidet und mit Holzschwertern ausgestattet, war klar, dass hier niemand in Not ist. Japan hat ja viele traditionelle Sportarten zu bieten, von Kapfkünsten (Judo, Karate, Aikido und wie sie alle heißen) bis Bogenschießen. Und das alles wird auch noch fleißig praktiziert, vornehmlich nach Feierabend oder am Wochenende. Andererseits ist amerikanischer Einfluss bei den modernen Sportarten zu erkennen, die sich hier großer Beliebtheit erfreuen: Baseball und Tennis rangieren auf den oberen Plätzen.
Um allzu schnelles Einrosten zu vermeiden, spiele ich jetzt übrigens Futsal. Das ist eine Art Hallenfußball die hier viel populärer ist als bei uns. Die dazu nötige Halle befindet sich in einem nagelneuen Sportkomplex, fünf Gehminuten von meinem Haus entfernt. Wenngleich ich vielleicht nicht zu fußballerischen Höchstleistungen tauge, mach das auf jeden Fall sehr viel Spaß und ist ausreichend anstrengend. Ich habe auch ein Foto von meiner Mannschaft zu bieten, leider entsteht da gleich wieder ein völlig falscher Eindruck ;-) Nein, ich mache keinen Trinksport!

Freitag, 22. Mai 2009

Was esse ich da eigentlich? Teil 2

Ich hatte eigentlich nicht vor, so bald wieder über das Essen zu schreiben. Aber irgendwie bleibt mir gar nichts anderes übrig. Heute wurde ich überraschend, aber umso netter von meinen Kollegen zum nachträglichen Willkommensessen eingeladen. Und es war nicht nur eine anregende Gesprächsatmosphäre, die sich an diesem typisch japanischen "Tisch ohne Stühle" auftat (man lässt die Beine in eine Vertiefung unter der Tischplatte hängen, die Schuhe bleiben sowieso vor der Tür). Vor allem war es erneut eine geschmackliche Offenbarung - wahrscheinlich keine billige. Neben Sushi und anderen Dingen, die ich nun schon fast gewöhnt bin, stand vor allem eine große Sashimi-Platte im Mittelpunkt. Das ist roher Fisch in dünnen Scheiben und wird ohne Reis oder andere Beilagen gegessen, die den Geschmack verfälschen könnten. Vom kräftigen Thunfisch bis zu zarten (auch rohen!) Garnelen zergeht einem da so manches auf wunderbare Weise auf der Zunge. Einzig dem Seeigel (Uni) war ich nicht so zugetan, aber da sind auch die Japaner geteilter Meinung, auch wenn er als eine der größten Delikatessen des Landes und als Aphrodisiakum gilt.
Der Fischkopf auf dem Bild unten hat übrigens noch mit dem Maul gewackelt, als er serviert wurde. Er wurde frisch aus dem Aquarium des Restaurants entnommen. (Wie immer kann man auf das Bild klicken, um es zu vergrößern)

Dienstag, 19. Mai 2009

Hier steht der Automat!

Hatte ich schon erwähnt dass es in Japan an jeder Ecke Getränkeautomaten gibt? Eine etwas extreme Agglomeration zeigt dieser Schnappschuss, aber auch bei uns im Foyer findet sich eine ähnlich stolze Reihe. Neben Erfrischendem gibts vor allem heißen und kalten Kaffee sowie Suppen.

Aber auch darüber hinaus hat die ständige Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln große Bedeutung. Die kleinen Convenience-Stores (Supermärkte) haben rund um die Uhr geöffnet, große Supermärkte immerhin bis 10 oder 11 am Abend. Das harmoniert natürlich wunderbar mit den überlangen Arbeitszeiten mancher Japaner ...

Samstag, 16. Mai 2009

Titus treibt Tempel-Tourismus

Auch wenn der Himmel pünktlich zu Beginn des Wochenendes den Sonnenschein abgestellt hatte, wollte ich den vergangenen Samstag nutzen, um endlich einmal die nahe Pazifikluft zu schnuppern. Dazu fuhr ich ungefähr eine Stunde von Tokio nach Kamakura, das bereits außerhalb der Tokioter Bucht liegt. Der ehemalige Regierungssitz (1192-1333) wartet mit zwei beliebten Stränden auf, die aber wetterbedingt vornehmlich Hunde zum Baden animierten. Lediglich eine große Zahl Windsurfer war mit ähnlicher Begeisterung im Wasser.
Ich genoss den Meerblick gemeinsam mit einer frischen Sushiplatte und ließ mir dabei eins von einer Krähe klauen - wie ärgerlich!
Anschließend bewegte ich mich auf sehr touristischen Pfaden durch die Stadt, die sich für eine Schnellbesohlung in Sachen "Religion in Japan" bestens eignet.
Zunächst die hard facts: unzählige Schreine und Zen-Tempel, zweitgrößter Buddha Japans, ältester Zen-Tempel Japans, größtes Schinto-Heiligtum Japans, größte religiöse Holzplastik Japans und einen Zahn von Buddha haben sie auch noch.
Jetzt zu den soft facts: In Japan koexistieren die beiden Religionen Shinto und Zen-Buddhismus, der größte Teil der Bevölkerung fühlt sich beiden gleichzeitig zugehörig. Das funktioniert durch eine Art Aufgabenteilung unter den Religionen. Shinto ist für alles diesseitige zuständig, vor allem Hochzeit und Kinder. Er kennt keinen Jenseitsglauben. Der Zen-Buddhismus kann da natürlich aushelfen und ist darum für alles zuständig, was mit dem Tot zu tun hat. Beides konnte ich sehr schön erleben, sah ich doch zufällig eine Hochzeit und besuchte anschließend noch einen Friedhof, auf dem angeblich viele berühmte Japaner liegen (einzig der des ersten Olympiasiegers Japans war englisch beschriftet, aber immerhin ...). Passend zur Stimmung setzte ein leichter Regen ein und ich beschloß, nach diesem erlebnisreichen Tag, an dem ich ungefähr sieben Tempel und Schreine gesehen habe, die Heimfahrt anzutreten.


Frisches Sushi am Strand von Kamakura. Die Platte kostet ungefähr zwei Euro.

Der zweitgrößte Buddha in Japan ist aus Bronze und wurde 1252 errichtet. Jüngst wurde sein Nacken erdbebensicher mit Epoxydharz verstärkt. Das Ohr ist übrigens 1,9 Meter groß, was den überlangen Ohrläppchen einer jeden Buddha-Darstellung geschuldet ist.

Hochzeit im Shinto-Schrein. Die Frauen rechts sind in Kimonos gekleidet, der japanischen Festtagstracht.

Sämtliche Gräber sind Familien-Urnen-Gräber. Die Holzlatten heißen Sotoba und haben eine ähnlich Funktion wie bei uns der Grabstein. Sie erinnern an die einelnen Toten und werden nach der Trauerzeit weggenommen.

Freitag, 15. Mai 2009

Was esse ich da eigentlich? Teil 1

Wenn man in Japan lebt, ist das Essen wohl der größte Unterschied zu Europa, schließlich begegnet es einem mindestens dreimal täglich. Nun bin ich nicht in China gelandet, es gibt also prinzipiell nichts, was wir als unappetitlich einstufen würden. Eher sind es andere Geschmäcker und ein anderes Essverhalten, an das man sich gewöhnen muss - was mir in der kurzen Zeit sehr leicht gefallen ist. In jedem Fall sind ausgewogene Mahlzeiten und Zutaten von hoher Qualität wichtiger, als wir es gewöhnt sind.
Dennoch gibt es Kuriositäten, von denen ich an dieser Stelle in loser Folge berichten werde.
An Arbeitstagen esse ich mittags und abends gut und preiswert in der Kantine. Eine typische Mahlzeit sieht in etwa so aus:



Meist gibt es verschiedene Zubereitungen aus Gemüse und Fisch, Meeresfrüchten (häufiger) oder Fleisch (selten) als Hauptgericht zur Auswahl. Dazu gibt es immer Reis, oft auch in einer extra Schale. Und zu jedem Reisgericht gibt es prinzipiell Miso-Suppe (oben links). Weiterhin hat man versiedene Salate und Deserts zur Auswahl, z.B. fermentierte Sojabohnen oder Wackelpudding mit Kaffee-Geschmack. Dazu gibts grünen Tee und Wasser. Eine Herausforderung ist für mich bisweilen noch, die Mahlzeit mit Stäbchen zu essen, zumindest in ähnlicher Zeit wie die Kollegen - denn lange rumgesessen wird nach dem Essen hier nicht!

Sonntag, 10. Mai 2009

Seid umschlungen, Millionen!

Lange konnte ich es nicht aushalten, wenige Zugminuten von einer der Metropolen der Welt entfernt zu sein. Am Samstag, zwei Tage nach meiner Ankunft fuhr ich mit der Metro ins Zentrum von Tokio, um mich mit Junji, einem japanischen Freund, den ich in Zürich kennengelernt habe, zu treffen. Eigentlich gibt es gar nicht das eine Zentrum in dieser riesigen Stadt, sondern ca. sieben Unterzentren, die von einer Ringline der Metro verbunden werden, der Yamanote-Linie.
Wir trafen uns in einem Geschäftsviertel, Shinagawa, wo unter anderem Sony seinen Hauptsitz hat und Mitsubishi oder auch Canon einige Bürotürme betreibt. Weiter gings zu Station Tokyo, wo der Kaiserpalast mit weitläufigen Grünanlagen zu bestaunen ist. Hier befinden sich auch Kaufhäuser, die man von außen mit Bürowolkenkratzern verwechslen würde. Innen warten sie mit edelsten Boutiquen auf, deren Einrichtungen sich an Eleganz und Einfallsreichtum gegenseitig übertreffen. Und natürlich mit vielen Restaurants, auf die selbiges zutrifft.
Wir essen preisbewusst und dennoch sehr gut zum Mittag, es gibt Tempura, das sind panierte und fritierte Meeresfrüchte, frisch vor unseren Augen zubereitet. Dazu gibt es immer Miso-Suppe, grünen Tee und Gemüse wie z.B. Lotus-Wurzeln.
Anschließend versuchten wir noch in einer Art mehrstöckigen Markthalle für Elektronik ein Handy für mich zu finden, was aber am Vorhandensein eines Ausländerausweises scheiterte. (Was den Laden an einen Markt erinnern ließ, waren die Verkäufer, die Produkte mit Megafon bewarben und die unübersichtliche Einrichtung.)
Schließlich rundeten noch ein paar touristische Highlights wie etwa das Parlamentsgebäude vom Unterhaus (das Oberhaus hat auch hier nix zu sagen) den ersten Tag in Tokio ab. Nach meinem ersten Eindruck ist das Zentrum natürlich reicher und damit auch schöner als die Satellitenstadt Wako, in der ich lebe. Es lässt leider etwas an Strktur vermissen. Und es ist erstäulich wenig Lärm für eine Großstadt.

Mit Junji in den weitläufigen Anlagen des Kaiserpalastes mitten in der Metropole


Gutes Essen hat einen sehr hohen Stellenwert, man sitzt am Tresen und sieht dem Koch bei der Arbeit zu. Auf die rechteckigen Teller kommt dann immer der frische Tempuranachschub.


Mögen die Wolkenkratzer auch nicht so hoch sein wie in anderen asiatischen Ländern oder in Amerika, so sind sie doch sehr zahlreich und allesamt erdbebensicher.

Samstag, 9. Mai 2009

Nippon, hier komme ich

Am Donnerstag Nachmittag (japanischer Zeit - siehe rechts) war der Zeitpunkt gekommen: ich landete so weit im Osten wie noch nie und zum ersten Mal in einer Boeing 747-400. Natürlich war ich gespannt auf die Umgebung, die mich nun für ein Jahr nicht loslassen wird. Das war den paar Tausend Menschen, die ich auf der knapp zweistündigen Zugfahrt vom Flughafen Narita zur Stadt Wako, in der ich nun zu Hause bin, naturgemäß ziemlich egal. Mir aber nicht! Jedenfalls strauchelte ich schon beim zweiten Umsteigen am etwas ungewöhnlichen Ticketsystem der Tokioter Metro.
Am Zielbahnhof wurde ich dann freundlich empfangen von Sekräterin und Postdoc und es ging im japanischen Klein-Praktisch-Vehikel zu meinem Appartment. Das liegt direkt auf dem Campus von RIKEN, dem nationalen japanischen Forschungszentrum (ähnlich Max-Planck-Gesellschaft in Dtl.) an dem ich während meines Aufenthaltes arbeiten werde. Und es war die erste positive Überraschung: Zwei Zimmer in angenehmer Größe, ausgestattet mit allem, was man so braucht, z.B. einen Reiskocher. Dusche, Badewanne, in die man mit angewinkelten Beinen und aufrecht sitzend auch hineinpasst, Fernseher, Kochniesche und ein ziemlich westliches Bett - alles zu meiner Zufriedenheit. Nur Internet musste ich erst bestellen und nun bis nächste Woche erwarten.
Dann ging es auf Arbeit (ca. 500 m entfernt), wo mein Betreuer mit seiner Arbeitsgruppe bereits auf mich wartete. Ich habe einen Schreibtisch mit angenehmen 9 Quadratmetern um mich herum, wie auch die drei Kollegen im Zimmer. Also: kein Platzmangel in Japan!
Den Abend schloss ein gemeinsames Essen in der Kantine, die mich voraussichtlich von nun an preiswert durch viele Facetten der japanischen Küche führen wird.

Mit diesem Vogel brachte mich All Nippon Airways von Frankfurt nach Tokio

Hier werde ich sitzen und Physik machen!

Im weißen Haus, oberster Stock, zweite Wohnung von rechts wohne ich.

Meine Küche mit Reis- und Wasserkocher. Quizfrage: was ist was?

Hygiene- und Essplatz, etwas durchmischt.

Schlaf- und Wohnraum mit Balkon.